Adrienn Lukács: Ich bin Achtsamkeitslehrerin (MBSR–Level 2) und Coach mit einem transaktionalen Analyseansatz und arbeite seit 2020 als unterstützende Fachkraft. Für mich ist Achtsamkeit sowohl eine Lebensperspektive als auch eine Form der Selbstfürsorge: eine tiefere Verbindung zu uns selbst, die die Grundlage für ein authentisches und ausgeglichenes Leben bildet. Ich glaube, dass wir, wenn es uns gut geht, präsenter für uns selbst und andere sein können – sowohl in unserer beruflichen Arbeit als auch im täglichen Leben. Ich unterstütze diejenigen, die zu mir kommen, indem ich nachhaltige Werkzeuge und Fähigkeiten für den Alltag bereitstelle. Als ehrenamtliche unterstützende Fachkraft unterstütze ich auch regelmäßig Lehrer und Mitarbeiter von zivilgesellschaftlichen Organisationen in diesem Ansatz. Seit 2025 bin ich eine registrierte Lehrerin bei der Mindfulness Network and Foundation (Budapest).
Dieser Workshop konzentriert sich darauf, wie Helfer bewusst und mitfühlend für andere da sein können, ohne die Verbindung zu sich selbst zu verlieren. Die Teilnehmer werden kurze, leicht anwendbare Achtsamkeitswerkzeuge erlernen, die helfen, das innere Gleichgewicht zu bewahren und emotionale Erschöpfung zu verhindern. Die Methodik ist interaktiv: Einer kurzen theoretischen Einführung folgen Selbstreflexionsfragen, Achtsamkeitsübungen und der Austausch in Paaren oder Gruppen. Das Ziel ist es, dass die Teilnehmer die Praktiken im Alltag anwenden können – sowohl bei der Arbeit als auch in persönlichen Situationen – und so eine nachhaltige Präsenz für andere ermöglicht wird, während sie auch auf sich selbst achten.