Mark Milton
Mark Milton ist der Gründer und Geschäftsführer der in der Schweiz ansässigen Stiftung Education 4 Peace (E4P), die 2002 gegründet wurde. Seine Arbeit basiert auf dem tiefen Glauben an die transformative Kraft der Präsenz und zielt darauf ab, ein größeres Selbstbewusstsein, Zuhörfähigkeiten und emotionale Widerstandsfähigkeit in Bildungssystemen weltweit, einschließlich im Sportbereich, zu fördern.

Durch E4P hat Mark bahnbrechende Kooperationen mit internationalen und nationalen Sportverbänden entwickelt und "Attitude" als die 5. Fähigkeit eingeführt. Diese Arbeit trägt dazu bei, eine neue Bildungsdimension in den Sport zu bringen, bei der emotionale und relationale Kompetenzen, die Qualität der Präsenz und die Kommunikation vollständig in die Trainerausbildung integriert werden. Er ist Mitautor von Master of Your Emotions, Football, a Path to Self-Awareness, and Peacefulness.
Von 2001 bis 2010 war Mark Präsident der International Federation of Telephone Emergency Services (IFOTES). Während dieser Zeit unterstützte er die Entwicklung internationaler Zusammenarbeit und leitete 2007 den ersten internationalen Kongress zur emotionalen Gesundheit, der von der Weltgesundheitsorganisation mitgesponsert wurde.
Er ist außerdem Mitbegründer des Spirit of Humanity Forum in Island, das seit 2012 alle zwei Jahre stattfindet und hochrangige Führungspersönlichkeiten aus aller Welt und verschiedenen Bereichen zusammenbringt, um Dialog, ethische Reflexion und menschenzentrierte Ansätze für globale Herausforderungen zu fördern.

Mark Milton

Vortragender

Der menschliche Touch in einer digitalen Welt

Mark Milton wird als Diskussionsteilnehmer an der Abschlusssitzung am Sonntag, den 12. Juli, teilnehmen.
Zusammen mit den anderen Panelmitgliedern wird er über die Hauptthemen und Erkenntnisse des Kongresses nachdenken, mit besonderem Augenmerk auf die Perspektive der emotionalen Unterstützungshotlines.

Mit einem Hintergrund in humanitärem Dienst, Organisationsführung und Beratung in Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen hat Mark seine Karriere dem Ziel gewidmet, emotionales Wohlbefinden für alle zugänglich zu machen und es zu einem offenen und gemeinsamen Bestandteil des Alltagslebens zu fördern. Seine frühe Erfahrung in emotionaler Unterstützung und Suizidprävention, zunächst als Freiwilliger und später als Direktor, hat sein Engagement für mitfühlendes Zuhören und menschliche Verbindung nachhaltig geprägt.